spesen chf 100 um ein depot zu schliessen bei credit-suisse

unglaublich. da gibt es directnet für internet-banking, wo das depot auch entsprechend verwaltbar ist. und wenn ich nun das depot saldieren möchte, um zu swissquote zu gehen, wird mir noch ein spesenbetrag von chf 100 belastet. nicht nur, dass ich das noch immer nicht im directnet machen kann, ich durfte (sic) ja noch einen brief schreiben. und weiterhin: ja klar, liebe credit-suisse; du musst ja soooo viel machen. etwa drei klicks mit der maus und fertig ist das ganze. da verstehe ich den betrag von chf 100 wirklich nicht.

ich verstehe immer noch nicht, wieso die banken damit loskommen, wieso es nicht einen aufschrei gibt. na klar, sie kann sich hinter irgendwelchen agb’s verstecken, wo sicherlich alles zu ihren gunsten ausgelegt ist. OBWOHL es doch heutzutage mit entsprechenden tools rasch und einfach geht. OBWOHL der kunde eigentlich alles selbst machen könnte – auch eine depot-auflösung. OBWOHL man alles klar beschrieben hat im brief trotzdem noch nachgefragt werden muss. OBWOHL die konkurrenz nicht schläft. und eben, dort werde ich jetzt meine aktien entsprechend halten. leider kein ‘full share of wallet’ für euch…

ach ja. natürlich gibts keinerlei kontaktinformation ausser einer ‘hotline’ auf dem pdf-buchungsdetail-sheet. (ich hätte jetzt fast ein anderes, quasi äquidistantes wort geschrieben)

nunja. morgen werde ich es halt mal direkt versuchen. ob wieder ein neues ‘kundenerlebnis’ daraus wird?


b2b crm – präsentation auf slideshare

mit social crm | media für b2c bzw. für den consumer-bereich haben sich umfangreiche untersuchungen, präsentationen, forschungen und viele messen, events und foren umgetan. mit social crm und social media im b2b umfeld ist es eine andere sache; hier glaube ich, dass wir noch – mindestens in der schweiz und in europa – ein bisschen


mit kunden zusammenarbeiten?

bei der bedienung der verschiedenen applikationen im internet über den browser kamen mir heute ein paar gedanken zu usability, die sich auch auf die weitere verbreitung von social media bzw. social crm ableiten lassen können. dabei hat dieser artikel im zweiten teil eine nicht vorhersehbare wendung genommen, die mir erst nach dem durchlesen bewusst geworden


retro-werbeplakate für social media

mal ein bisschen was anderes: wie kann man werbung machen für seminare für social media? die brasilianische agentur moma <link> hat sich dazu gedanken gemacht und entsprechende werbemittel gestaltet. interessant finde ich, dass – gerade wird das ja auch diskutiert im netz – damit die älteren personen mit bekannten szenarien und tonalitäten angesprochen werden. kannten


kundenerlebnis vi

neulich in nordengland ein wirklich schönes einkaufshaus – oder sogar eine kette davon – entdeckt. wie bereits geschrieben. ich fand das ganze gut und nett gemacht. die einrichtung war frisch, modern und mit guter übersicht. die esswaren sind nett angerichtet, frisch und mit einem hohen anteil von ‘organic food’ bzw. auch britischen erzeugnissen. (schottische erdbeeren