in einem bemerkenswerten artikel hat brett king einen ‘weckruf für bankvorstände’ geschrieben, der vollkommen meinen an- und einsichten sowie auch dem entspricht, was sich in gesprächen mit bankern abgezeichnet hat: social media wird irgendwie von der finance-welt vollständig vernachlässigt und es werden zwar die korrekten zielgruppen definiert, aber medial und kommunikationskanal-bezogen falsch angegangen.

social media hat eben auch damit zu tun, wie ich die bank erlebe in der ständigen interaktion – also wie meine customer experience mit der bank aussieht, mit dem ‘institut meines vertrauens’. und customer experience (cex) hat eben auch damit zu tun, wie ich die bank kontaktieren, angehen und befragen kann und wie sie auf diese kontaktaufnahmen reagiert bzw. diese sogar forciert. wenn wir social media | crm wahrnehmen wollen als

die möglichkeit der unternehmen, auf diedurch die kunden initiierte kommunikation zu reagieren und gemeinsam in einem konstruktiven dialog zu einer für beide parteien besten lösung bei problemen bzw. anfragen zu kommen und beide parteien sich als gleichwertig akzeptieren und damit auch die wirtschaftliche komponente einer beziehung als gegeben ansehen und beide langfristige beziehungsverbesserung (freier erkenntnisgewinn) anstreben

dann ist es gerade für banken sehr wichtig, diese kommunikation jetzt zu beginnen und zu pflegen. denn gerade nach/während einer krise und einer reputationsproblematik im finance ist die offene kommunikation und echter austausch für die unternehmenserfolge sehr wichtig.

brett belegt u.a. eine meiner argumentation in gesprächen mit fakten:

So könnte man annehmen, es sei ein Medium, das vor allem von der „Generation Y“ (diejenigen, die Mitte der 70er bis hinein in die 90er Jahre geboren sind) hauptsächlich dazu verwendet wird, um Fotos, Videos und witzige Anekdoten über das tägliche Leben auszutauschen.

Es mag überraschen, dass die Baby-Boomer (1950er und 1960er Geburtsjahrgänge) und die “Generation X” (1960er und 1970er) weit mehr in Sozialen Medien vertreten sind als die Generation Y. Mag sein, dass letztere die aktuelle Phase sozialer Medien sogar „überspringt“ und sich auf eine Art „mobile soziale Medien“ fokussiert, aber das ist eine andere Geschichte. (link)

will heissen: die zielgruppe, die definiert wurde, wächst und assimiliert sich die neuen technologien, ja sind sogar damit aufgewachsen. hauptzielgruppe sind sie 30-45 jährigen, die den grössten vermögens- und einkommenszuwachs ausweisen. aber genau diese generation ist jene, die hohen anteil an social media bereits aufweist und die vorhergehenden generationen zur zeit sprunghaft ansteigen. was das bedeutet?

die junge generation lernt ihre neue stimme kennen und nutzt medien, um sich (inter-)national auszutauschen, wissen zu generieren und gegenseitig produkte, services und allgemein firmen zu bewerten. die ältere generation nutzt die neue technologische beweglichkeit, um mit alten bekannten auszutauschen und einen digitalen stammtisch zu schaffen, wo genau darüber geredet wird, wonach es tönt – über erlebnisse aus der täglichen dienstleistungswüste :-) das war schon immer so… mit einer grossen unterscheidbarkeit: erstmals ist das potential, dass das kommunizierte von vielen wahrgenommen werden kann enorm. multiplikator- und netzwerkeffekte geben sich da die hand und bereiten banken in den kommenden jahren zunehmend pein.

was ist zu tun?

  • wie affin ist meine zielgruppe gegenüber den social media und welche kanäle werden in den nächsten jahren durch diese genutzt. die neu gestellte frage nach der zielgruppe ist elementar. social media wird ein wichtiger kanal werden – egal welcher zielgruppe ich mich verschrieben habe. ob direkt durch die kunden oder andere marktteilnehmer – es wird über eine unternehmung gesprochen werden.
  • ein CSMO (chief social media officer) sollte ernannt werden in einer bank, der hohe befugnisse hat in der kommunikation und entsprechend einwirken kann und muss. er sollte die neuen medien kennen und die dort geltenden gepflogenheiten beherzigen: offenheit, authentizität, schnelligkeit, lernberiegigkeit und kommunikationsbereitschaft
  • zuhören, was jetzt schon gesagt wird, muss etabliert werden.
  • zuhören
  • zuhören
  • plattformen und kanäle bereitstellen, auf denen die kunden frei kommunizieren können. twitter-accounts für service, bankings, produktanfragen; facebook-seiten für brand und produkte; foren und blogs, in denen auf die wünsche der kunden eingegangen wird.
  • zuhören
  • lernen – was hat die gemeinschaft wann über was wie über die unternehmung gesagt und welche antworten lösten welche reaktionen aus.
  • lernen – vielleicht kommen sie gemeinsam mit kunden sogar zu neuen ein- und aussichten?

ist es arroganz im finance, sich dem social media zu verschliessen? oder einfach ignoranz? ich glaube eher, dass es die angst ist, dem kunden eine macht in die hand zu geben, die er bereits hat, aber von der ich nichts weiss. die angst davor, etwas über sich zu erfahren, was nicht in die denkwelt passt.

und übrigens: bitte hängt euren social media officer organisatorisch nicht in der marketing-abteilung auf. das führt zum gau…

 

mit social crm | media für b2c bzw. für den consumer-bereich haben sich umfangreiche untersuchungen, präsentationen, forschungen und viele messen, events und foren umgetan. mit social crm und social media im b2b umfeld ist es eine andere sache; hier glaube ich, dass wir noch – mindestens in der schweiz und in europa – ein bisschen am rande bzw. anfang der entwicklung stehen.

es gibt hier verschiedene aspekte, die eher beleuchtet werden sollten. einerseits sicherlich social sales bzw. social marketing, wo es darum geht, dass die netzwerke der stakeholder und verkäufer-/käuferschaften analysiert und genutzt werden können. daneben servicing und support, innovation und desweiteren der ausbau der interessentenbasis.

einige gedanken habe ich im zusammenhang mit einem sales-pitch zusammengetragen und möchte sie hier zur diskussion stellen. was daraus wird, zeigt sich in einer erweiterten version sowie wohl auch bald in einer entwicklung einer hilfestellung.

 

nachdem mit dem frühen crm adopter paul greenberg <link> die gründung des begriffes ‘social crm’ vor etwa einem jahr geschehen ist, wird in einem interessanten videobeitrag von lithium corp auf die kurze geschichte von social crm bzw. SCRM in diesem video eingegangen. SCRM, das noch immer evolving, im begriffe ist zu entstehen, wo noch immer am framework gearbeitet wird und viele details noch immer offen sind. dennoch glaube ich, dass SCRM die wirtschaftswelt und die art, wie unternehmen mit kunden und mehr noch umgekehrt der kunde mit der unternehmung selbst kontakt aufnimmt, verändern wird. essentiell ist dabei zu verstehen, dass die unternehmung auf die – je nach kundenart – schwachen oder starken signale hören muss, diese wahrnimmt, verarbeitet, bewertet und mit geeigneten lösungen in den entsprechendne kanälen aktiv wird. SCRM ist eine neue denweise, wie die macht des kunden und der vielen durch die unternehmung genutzt werden kann, aber so, dass auf beiden seiten mehrwert generiert wird. hier ist der key zum erfolg.

erläuterungen zum video

verschiedene interessante aspekte werden im video beleuchtet:

  • social crm besteht grundsätzlich aus drei elementen:
    dem ‘sozialen’, kundenorientierten und zusammenarbeitsbasierten modell der community oder einzelpersonen mit den entsprechenden werkzeugen und prozessen. dem wort ‘crm’, welches ja primär durch die unternehmen zur – salopp gesagt – durchleuchtung des kunden genutzt wurden und den ‘unternehmen’ selbst, die aber – nach einschätzung von paul greenberg – den anschluss wie verpasst haben und nicht bereit für die veränderten parameter sind. dies gilt vor allem und zuerst für die internen prozesse in der unternehmung. sei es die durchdringung mit echten ‘customer focus’ oder auch die offene, authentische kommunikation zuzulassen, die unabdingbar ist, wenn die unternehmung als objekt, einheit gesehen wird, die der durch den kunden initiierten kommunikation dient und bereitzustehen hat. diese änderungen sind trotz der vielen multi-channel-strategien, kommunikations- und marketingprojekte sowie der vielgestalten service- und crm-projekte noch immer zu wenig zum management durchgedrungen.
  • wenn mit social crm ebendiese art der kommunikation aus der unternehmung heraus gemeint ist:
    dann setzt das voraus, dass die mitarbeitenden in der unternehmung selbst dazu befähigt, berechtigt und auch mit entsprechenden tools ausgerüstet werden, diese kommunikation zu bewerkstelligen. mit social media hat jeder mitarbeitende in der unternehmung diese möglichkeiten. die unternehmungen und vor allem das management selbst ist aber noch immer zu reluktant gegenüber dem einsatz und sieht noch immer zu sehr sales und marketing im vordergrund. silos müssen durchbrochen werden, damit die inhalte und daten frei fliessen können. entweder schafft die unternehmung als einheit die grundlagen dafür, oder engagierte mitarbeitende führen die entsprechenden aufgaben selbst privat im namen der unternehmung durch. so geschehen während der aschewolke im flugverkehr. dies ist aber nicht der rechte weg. die unternehmung selbst muss mittel bereitstellen.
  • es gibt zur zeit zwei ‘wege’:
    erstens: firmen, die das operative crm einführen (möchten) oder dabei sind entpsrechende projekte zu starten. diese wollen erstmal ihre lösungen lauffähig und funktional erhalten und auf der anderen seite sehen, dass ihre kunden ‘auf der anderen seite miteinander kommunizieren’ und hier lösungen suchen. sie sehen aber den integrierten approach überhaupt noch nicht. ich glaube, hier befinden wir uns zur zeit zu 90% in der schweiz und in europa. die zusammenhänge der daten, systeme, prozesse und deren auswirkungen auf die organisation wird nicht gesehen oder anerkannt. oder dann ist man zu sehr damit beschäftigt, das operativ-transaktionale crm ‘zum laufen’ zu bringen. hier liegt riesiges potential brach!
    zweitens: auf der anderen seite eine junge industrie mit neuen tools und werkzeugen im internet, die bereit für die ‘neuen, wilden’ unternehmen sind und für diejenigen auf der jagd sind, die noch kein operatives crm im einsatz haben. diese unternehmen sind sicherlich oftmals dadurch gekennzeichnet, dass sie den internet-kanal in extenso nutzen, um ihre waren zu vertreiben: sei es mode, gebrauchsgüter, lebensmittel oder andere mehr ‘geek’-orientierte artikel. dabei geht es darum, die neuen tools geschickt einzusetzen und zu nutzen, um in kommunikation, interaktion mit den nutzern und potentiellen kunden zu kommen. die bereitschaft der kunden/konsumenten, ihre daten frei zu geben für die unternehmenszwecke ist dabei essentiell. meines erachtens müssen hier neue opt-in-wege gefunden werden und auch die möglichkeit, dass der konsument nicht 1 million mal z.b. seine adresse bei einem wegzug ändern und in kontakt treten muss. hier sollte es neue lösungen geben (für ein kleines projekt bei mir anfragen).
  • firmenängste:
    das management sieht, wie sich kunden zusammentun, communities bilden und neue kommunikationsformen gebildet werden, in denen über produkte, dienstleistungen und geschäfte diskutiert wird. mindestens wird erkannt, dass eine konversation betrieben wird und davor fürchten sich die meisten firmen ungemein. wie dem begegnen? mit gesetz? mit einschränkungen? mit neuen, erweiterten agb’s? – ich glaube, hier müssen die firmen in allen bereichen noch viel lernen; das internet ist per se offen, frei und die leute tauschen sich auch dann aus über ihre erfahrungen, wenn die firma das verbieten will. das hat sich mehrfach bereits gezeigt. der kunde ändert sich und wem er vertraut. nicht mehr der firma per se.
    die kontrolle der konversation muss beim kunden erhalten werden bzw. zu ihm migriert werden, damit sie erfährt, was der kunde wünscht und wie er behandelt werden möchte und wie die firma mit ihm kommunizieren kann. dieser wandel wird eine grosse kulturelle erfahrung bringen und bedingt eine starke änderung.
  • grösste herausforderungen:
    erstens: kontrolle abgeben über die kommunikation. der kunde kommt auf die firma zu und nicht umgekehr.
    zweitens: kultur ändern zu einer ‘kundendominierten’ firma. der kunde ist das zentrum des ecosystems.
    drittens: die firmen – selbst die mit einem ‘customer centric’-approach sind sich dessen zwar bewusst, leiten aber keine aktiven veränderungen ein, da sie noch immer meinen, die kunden dominieren zu können. hier liegt das grösste potential noch brach, um die wahrnehmung über die akzeptanz hin zu einer umsetzung zu führen, so dass die firmen wirklich einen social crm (SCRM) ansatz verfolgen.

die gesellschaftlichen wandelungen in unserer zeit werden die ‘alten’ traditionellen kunden immer mehr abbauen – diejenigen also, die mit dem internet nicht viel anfangen können und sich auch dementsprechend dort nicht austauschen. diese generation wird dennoch immer mehr mit dem internet zu tun haben, da die ‘ubiquität’ der internet-enabled-geräte (smartphones, tablets, iPad…) weiter zunehmen wird und in das tägliche leben noch mehr eingreifen wird. die kommende generation, die mit dem internet aufgewachsen ist, wird die unternehmung vor die wahl stellen: entweder ihr schaut darauf, was wir, die kunden, über euch sagen und reagiert, oder wir wenden uns ab oder gründen eigene firmen, die das besser machen und UNS verstehen! period.

 

lithium <link>, die firma, die sich selbst social crm auf die fahne geschrieben hat und auch entsprechende tools anbietet – erfolgreich und vom konzept her sehr gut durchdacht – ist auf akquisitions- und partnerschafts-tour.

am 11. mai 2010 wurde mit scout labs <link> eine firma gekauft <link>, die es erlaubt, im web2.0 – sagen wir mal social media globus – eine messung des eigenen markenwertes anhand verschiedener aspekte vorzunehmen. finde ich sehr spannend, da es damit der social crm suite erlaubt wird, dass bereits von anbeginn einer beziehung – egal ob im b2b oder b2c – mehr über meine partner herauszufinden als auch über die eigene firma. was wird über den brand gesagt in der community, welcher content ist im zusammenhang, wie ist das ‘feeling’ des marktes der marke gegenüber? die akquisition erlaubt es nun eine social crm-lösung bereitzustellen, die auf den kunden fokussiert ist und auf das entsprechende umfeld analysiert ergebnisse liefert. sehr, sehr spannend. eine sehr generische übersicht über die funktionalität von scout labs gibts hier <link>. nicht nur klassische funktionalitäten werden damit nun abgedeckt, sondern eben auch andere, weiche faktoren in der kommunikation der kunden zum bzw. über das unternehmen. content, communities, sentiments, relationships, buzz und mehr – alles auf einen blick zusammen mit harten fakten wie projekte, menschen, mitarbeitern, leads, opportunities – ich bin sehr gespannt.

heute – am 13. mai 2010 – hat dann lithium die strategische zusammenarbeit mit genesys <link> angekündigt. das finde ich fast noch spannender. ist mit der vorgenannten akquisition eine integration der firmengerichteten kanäle abgedeckt (ja, ja, ich weiss, das ist das falsche wort, aber dennoch soll es hier mal so stehen bleiben), wird mit der zusammenarbeit mit genesys ermöglicht, dass auch die support- und servicebezogenen aspekte der bestehenden bzw. potentiellen kunden abgedeckt sind. also nicht nur z.b. die suche nach erfahrungen anderer durch einen tweet wie ‘wer hat erfahrungen mit der marke xy gemacht?’ sondern auch direkte anfragen bei der firma selbst über verschiedenste kanäle. die klaren vorteile einer solchen integration sind – zusammen mit den lösungen von genesys – dann wie folgt zu sehen

  • möglichkeit, die cross-channel-kommunikation zu verbinden und über ein tool abzuwickeln. das verhilft kunden und interessenten zu einer konsistenten kommunikations-erfahrung auch wenn die kanäle gewechselt werden.
  • reduktion der service-kosten bei gleichzeitiger optimierung des einsatzpersonals sowie der auszutzung der fähigkeiten der service-center-mitarbeiter. konzentration auf die mehrwertigen tasks, da die community die ‘einfachen’ fälle direkt selbst handhaben kann.
  • bessere und umfassendere analyse über das kundenverhalten und die customer experience. durch die integration der kanäle eigentlich potentiell eine vollständig abgedeckte interaktions-historie. inwieweit das dann wirklich gelebt werden wird durch die struktur, strategie und kultur – spannend zu sehen.
  • nicht zuletzt die zufriedenheit der kunden erfahrung mit dem unternehmen kann gesteigert werden. dadurch dass nicht immer dieselbe geschichte bei einem servicekontakt z.b. wiederholt werden muss oder die lösungen auch multi-kanal zur verfügung stehen.

lithium betreibt eine akquisitions- und partnerschaftsstrategie ‘vom backend’ her, also ausgehend vom crm.

andere firmen gehen den umgekehrten weg. so hat z.b. die deutsche firma ityx <link> den umgekehrten weg gewählt und geht vom service-center aus. das heisst, ihre produktsuite ist eine stark ausgebaute erms-lösung, die sämtliche kanäle abdeckt und die kunden entsprechend auf die unternehmung zukommen können. ob mit telefon, e-mail, fax, brief oder über social media – die ityx-produkt-suite gibt für alles entsprechende konnektoren und funktionen zur hand. und sie gehen dabei noch weiter, setzen sie doch auf intelligente, selbstlernende netze sowie mit interaktivem lösungsvorschlag für die service-center-mitarbeiter. ityx ist dabei m.e. dabei noch limitiert in der crm-funktionalität, bietet aber hierfür web-services an, wo sich andere produkte anflanschen können. mir gefällt dieser ansatz fast ein bisschen besser, kommt er doch direkt vom kunden her und kümmert sich um die probleme und gespräche der kunden über und mit der unternehmung. was der kern von social crm ist.

ich bin gespannt auf input oder kommentar.

 

Gelesen:

Social media isn’t a grenade, it’s a bayonet, and if we fall into the trap of focusing on “When” instead of “Why” we’re going to end up as a historical footnote.
source: link

Gedacht:

stimmt schon, für das bajonett muss ich nah dran sein und mich auf gegenreaktionen einstellen. social media ist kein giesskannenprinzip, sondern muss auch in eine strategie eingebettet eingesetzt werden und ein ziel verfolgen. das erinnert mich – bildlich gesprochen – an den film ‘dune’ von david lynch, in dem die atreiden einen persönlichen schildgenerator ja bei sich tragen, durch den alle waffen nicht durchkommen. alle – ausser eben die eine, langsame waffe, die sich durch den schild durchbohrt: ‘the slow blade penetrates the shield’ (link)

müsste man mal mehr vertiefen…