Tag Archives: kampagnenplanung

messbarkeit von word-of-mouth in social media – part I

in einem spanndenden artikel hat sich mckinsey einige überlegungen zu einem ‘neuen weg der messung von wom-marketing‘ gemacht (ganzer englischer artikel nach freier registration einsehbar oder als pdf downloadbar). die definition von wom-marketing selbst ist auch spannend: The term word of mouth, as used in this article, means consumer-to-consumer communication with no economic incentives. The

wie (wirklich) grosse unternehmen social media nutzen

nicht nur, dass die nutzung bei den grossunternehmen steigt, auch die darstellung von graphiken wird immer bunter und spannender. nicht unbedingt aussagekräftiger, aber immerhin macht es spass, in den graphiken zu suchen und neue ideen zu erhalten. flowtown hat basierend auf burson-marsteller-informationen eine interessante graphik für die fortune100 unternehmen und deren nutzung der social-media-kanäle erstellt.

social media nutzungswachstum

nicht ein tag vergeht, in dem man in den gängigen online- und offline-medien neue fälle, zahlen und ‘fakten’ aus dem social-media-umfeld erfährt. vor allem auf die grossen zwei – facebook und twitter – wird stets verwiesen und die zahlen analysiert. ganz nett. nun hat der gehasst-geliebte nielsen auf nielsenwire die erkenntnisse einer globalen studie veröffentlicht,

das richtige crm wählen – eine kunst für sich

in unserer täglichen arbeit unterstützen wir firmen im entwickeln der besten strategie für das kundenbeziehungsmanagement. oftmals wird diese strategie einzubetten sein in eine marktstrategie, da ja auch das crm per se mehr als nur die kunden(mit)arbeit abbilden soll. so geht es darum, die vorkundenphasen (suspects, prospects, leads) und auch die nachkundenphasen (support&service, after-sales, dropout…) wirkungsvoll

crm 2010-frage bei linkedin

eine aktuelle frage in der gruppe crm experts auf linkedin ist: What is CRM in 2010? There hasn’t been much of new technology lately when it comes to customer relationship management. I believe companies are realizing that the technology is far too complex and so are spending more time understanding how to integrate technology into