wenn in england darüber diskutiert wird, wegen der dort herrschenden organisation der chaoten und plünderer über social media, diese zu schliessen, ist die andere seite der medaille, die medien dafür zu nutzen, um über vorgänge, meinungen und auch auswirkungen sowie massnahmen zu kommunizieren. wer ein medium nur der einen seite überlässt, ist schon im rückschritt zur entwicklung. krisenkommunikation – das haben private firmen bereits teilweise gelernt – muss in krisenzeiten in den social media rasch, direkt, transparent und authentisch durchgeführt werden. die typischen showcases wie dell, nestle, eon etc. sind hier beweis genug. wer in dialog mit der gegenseite tritt, kann gewisse auswirkungen minimieren. Continue reading »

 

na, das ist ja was ganz neues. ein möbelhaus macht klar schiff für ein dreier-wochenende in zernez. ein name ist bereits ausgefüllt – der eigene – und die zwei anderen felder müssen noch befüllt werden. mit freundinnen-namen. cool. der gesamte werbetext und die bilder dazu – drei frauen. aber… ein kleines manko gibts. aber von anfang an.

da verschickt der möbel pfister seinen neuesten katalog mit einem wettbewerb, wo man für drei freundinnen ein weekend gewinnen kann. spannend und sehr angenehm für die gewinnerINNEN. nur – ich bin ein mann…

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mindestens in den usa scheint diese frage endlich mit ‘ja’ beantwortet werden zu können. schade eigentlich, dass es hier noch nicht so weit ist. unternehmen versuchen sich hier noch ungeplant und unterstützt (-sic-) durch kommunikations- und marketingagenturen in facebook, twitter, youtube und weiteren web2.0 kanälen. ungeplant. ungemessen. uninspiriert. untransparent und ohne bezug zur kommunikations- und vertriebsstrategie im allgemeinen. ebenso wie vor 15 jahren websites aus dem äther poppten, sind es heute die ‘neuen’ kanäle, die so viel versprechen und von denen so viel gesprochen wird.

unterstützt wird dieses vorgehen von ‘social media experten’, die wohl erfahrung im privaten umfeld haben, jedoch die bedürfnisse von unternehmen oft nicht kennen und kennenlernen wollen. dabei vergessen sie den ersten hauptsatz von social media: “first there’s listening. afterwards – there’s listening. and after you’ve understood what says who and to whom you may engage.” Continue reading »

 
kurz zusammengefasst die zahlen summarisch

5 mobile trends im commerce (zsf)

nachdem am swisscrcm-forum vom 23.6.2011 morgens im swisscom-breakfast referat über mobile apps und mobile commerce (etwas freier interpretiert) durch goldbachmedia‘s frank lang referiert wurde, fiel mir ein, dass es da noch eine untersuchung gab, welche die fünf trends im mobile commerce betrachtete.

grundsätzlich scheint es so zu sein, dass der umsatz im mobilen commerce enorm steigt. schön für die unternehmen, die bereit sind. schön auch für die telco’s. aber noch besser für die crm-verantwortlichen. denn mit den schönen apps können die usability-zahlen noch besser ausgewertet werden. inklusive möglichst den geolocation-daten. naja. blipparmachts ja auch schon vor.

es wurden also 801 personen in den usa im alter von 16-64 jahren befragt, die sich selbst bereits als ‘mobile shopper’ qualifizierten. hier sei mir einmal mehr die frage erlaubt, wieso untersuchungen zu neuen/kommenden/geplanten technologien schon immer so einen recht grossen bias in der grundgesamtheit aufweisen. sollte es nicht gerade hier so sein, dass die befragte menge ein gutes mixup der real existierenden nutzergruppe ist? so erhalte ich doch schonmal recht zugespitzte daten, die ich dann wieder abrunden muss. aber das nur am rande.

von den untersuchten personen waren 660 smartphone-benutzer (iphone, android, windowsmobile…). 141 nutzten erweiterte mobiles (nokia symbian, sony experia…). bei rund 230 teilnehmenden wurde festgestellt, dass auch ein tablet-pc vorhanden war, der genutzt wurde für die recht lose definition von mobile shopping: nutzer eines mobile phones, die mindestens mit hilfe von karten/navigation/gps zu einem kauferlebnis kamen. (-sic-)

die fünf wichtigsten erkenntnisse der studie hier zusammengefasst: Continue reading »

 

die applikation blippar ist zur zeit in aller munde, da sie potentiell die aktuell noch so gehypten qr-codes bereits schon wieder überflüssig machen könnte. anstatt kompliziert eine information in einen 2d-code zu verpacken, diesen dann in ein heft, eine zeitung oder auf eine werbung aufzudrucken und dann die rezipienten wiederum den code photographieren und dann in einem browser oder einer applikation informationen anzeigen zu lassen, geht blippar einen schritt weiter. ähnlich wie kooaba wird mit der applikation auf dem smartphone – geplant sind android und iphone-versionen – das werbebild bzw. die seite mit der kamera eingelesen und entsprechend über ‘modernste, innovative bilderkennung’ identifiziert und hinterlegte zusatzinformationen angezeigt. diese können dann z.b. Continue reading »