die applikation blippar ist zur zeit in aller munde, da sie potentiell die aktuell noch so gehypten qr-codes bereits schon wieder überflüssig machen könnte. anstatt kompliziert eine information in einen 2d-code zu verpacken, diesen dann in ein heft, eine zeitung oder auf eine werbung aufzudrucken und dann die rezipienten wiederum den code photographieren und dann in einem browser oder einer applikation informationen anzeigen zu lassen, geht blippar einen schritt weiter. ähnlich wie kooaba wird mit der applikation auf dem smartphone – geplant sind android und iphone-versionen – das werbebild bzw. die seite mit der kamera eingelesen und entsprechend über ‘modernste, innovative bilderkennung’ identifiziert und hinterlegte zusatzinformationen angezeigt. diese können dann z.b. Continue reading »

 

nein, dies ist kein wirtschaftlicher artikel über die kommenden oder vergangenen börsengänge, verkäufe, aufkäufe, bewertungen oder sonstiger transaktionen und in-das-wasserglas-schauer für facebook, twitter, flattr, foursquare, gowalla etc. sondern ein kleiner kommentierter link zu einem alten spiel, das wir in der hoch-zeit der ersten dotcom-blase gerne während meetings spielten: dem bullshit-bingo.

jetzt in der auflage für web2.0 ganz neu und voll transparent, authentisch und mit vollem kontroll-verlust.

hier gehts zum bingo: http://www.twittwoch.de/bullshitbingo/

das war’s. und wem’s nicht gefällt, soll doch kommentieren oder reagieren. Continue reading »

Mai 012011
 

nicht mehr ganz taufrisch, aber dennoch absolut genial. die vision von corning glass, wie ein tag in der zukunft aussehen könnte. alles aus glas und dazu dann noch interaktive applikationen direkt über die oberfläche. wobei ich mich schon frage, ob die glasobjekte wirklich alle so praktikabel sind. daneben gibts ja noch die idee von flexiblen monitoren. ich denke es wird eine kombination der forschungsergebnisse sein. zu hause wohl die fixen oberflächen mit flexiblen angepassten anwendungen, die ich dann auf flexible, portable grössen mit polymerbasierten papierartige geräte übertragen kann. wireless.

aber immerhin. mir gefällt die idee des glases zu hause schon noch. obwohl – was passiert wenn der strom ausfällt. wird dann alles glas wieder transparent ;-)

was man da als customer experience erleben kann ist spannend und auch der bezug bzw. die verbindung zu seinen eigenen daten ist überraschend gut gelöst. alleine die bushaltestelle. hmmmm…
personalisierte avatare, sprache wird erkannt, locationsunabhängige kameras etc. spannend.
andererseits – möchte ich wirklich im grossformat auf glasfassaden angesprochen werden?

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der adobe scene7 2010 survey zur customer experience in the next decade. spannende daten und inhalte, aus denen sich dennoch trends ableiten lassen können für die nächsten 15 monate.

 

bei chip gibt’s ein buch zu social media zu gewinnen. notabene heisst das buch ja auch schlicht und einfach “social media”. für die teilnahme genügt ein facebook-account und ein klick auf den ‘gefällt mir’ knopf von ebendem sozialen netzwerk. und dann findet am 1. märz 2011 eine verlosung statt.

ich finde das ganze etwas zu einfach. spannend wäre doch gewesen, zumindest ein, zwei fragen zu social media beantworten zu müssen oder dürfen. immerhin erhalten die chip’s nun zugang zu (stand 26.2.2011) 405 profilen und werten diese hoffentlich gemäss buchinhalt aus. oder nicht?

die bewertung von chip für das buch ist mit drei von fünf punkten für die gesamtbewertung und zwei von fünf für preis-leistung sowie 1 punkt für den anspruch ziemlich klar für einsteiger bestimmt. allerdings ist dann die gesamtbewertung eher zu gering.

nunja, um produkte publik und unter die leute zu bringen, ist jedes mittel recht. immerhin hab ich jetzt auch schon drüber geschrieben. oder anders gesagt: ich bin gespannt.

allerdings wäre es im sinne einer echten wettbewerbs-idee noch wirklich spannend gewesen, mehr über die teilnehmenden und deren beziehung zu social media rauszufinden – wie bereits erwähnt. wer social media bewertet, sollte auch ein bisschen etwas daraus machen. 405 teilnehmer z.b. nur einfach zu fragen, wo sie social media einsetzen (supportanfragen, retweet, netzwerken, info publizieren/abonnieren…) wäre schon spannend. oder etwas über die konformanz von buchzielgruppe und teilnehmenden (wie lange social media nutzer, wie lange web…). ich glaube, so hätte chip und addison-wesley einen echten mehrwert. oder kriegt ihr das dann alles über facebook raus ;-)